Condividi

Résultats de l’étude : UKPDS 35

Settembre 21, 2022
MSD branding graphic with stylized wave design and logos for Januvia and Janumet

Die Reduktion des HbA1c um 1% konnte das Risiko von mikrovaskulären Komplikationen um 37% bei Patienten mit T2DM verringern1

laut UK Prospective Diabetes Study 35§, einer prospektiven Beobachtungsstudie mit 4585 Patienten¹

Der HbA1c-Wert sollte bei den meisten Patienten <7% liegen, um das Risiko mikrovaskulärer Komplikationen zu verringern und, sofern dies frühzeitig erreicht wird, um das Risiko kardiovaskulärer Komplikationen zu verringern2,3

Januvia® and Janumet® sind nicht indiziert zur Reduktion des Risikos mikrovaskulärer und makrovaskulärer Komplikationen bei Patienten mit T2DM. Januvia® and Janumet® sind indiziert als Monotherapie, duale Therapie und Dreifachtherapie zur Verbesserung der Glykämiekontrolle.

Gute Kontrolle des Diabetes ist erforderlich bei Patienten mit neu diagnostiziertem T2DM, um langfristige Risiken zu vermeiden4

Laut UK Prospective Diabetes Study war bei Patienten mit neu diagnostiziertem T2DM, die eine intensivierte Therapie erhielten, der mittlere HbA1c-Wert um 0,8% geringer als bei jenen, die eine konventionelle Therapie erhielten⁵

Jede 1% ige HbA1c-Reduktion führte zu einem um§:

Welches sind die möglichen Behandlungsoptionen zur Verbesserung der Glykämiekontrolle?

Die Medikamentenwahl und die Entscheidung, ob Medikamente als Stufentherapie oder als Kombinationstherapie eingesetzt werden, sollten individuell getroffen werden.8

DPP-4-Inhibitoren werden bei Patienten mit HbA1c-Wert über dem Zielbereich als Add-on-Therapie empfohlen9

Sofern als Monotherapie oder Kombinationstherapie mit Metformin eingesetzt, zeigen DPP-4-Inhibitoren:

Graphic with four circular icons highlighting weight neutrality, cardiovascular safety, low hypoglycemia risk, and good tolerability
* Saxagliptin hat die Inzidenz von HI-bedingten Hospitalisierungen erhöht.9
** Sofern als Monotherapie eingesetzt.9
***Die empfohlene Dosis für jeden DPP-Inhibitor wird je nach Nierenfunktion festgelegt und sollte der Nierenfunktion entsprechend angepasst werden.9

§ Studiendesign (UKPDS 35)1: § Studiendesign (UKPDS 35)1: Hierbei handelte es sich um eine prospektive Beobachtungsstudie mit weissen, indischstämmigen und afrokaribischen UKPDS-Patienten, die in England durchgeführt wurde. An der Studie nahmen insgesamt 4585 Patienten teil. 3642 Patienten wurden in die Beobachtung einbezogen, 3867 Patienten wurden in die Studie zur Blutzuckerkontrolle einbezogen und randomisiert entweder der Gruppe mit konventioneller Blutzuckerkontrolle oder der Gruppe mit intensivierter SU- oder Insulintherapie zugeteilt. Die primären aggregierten klinischen Endpunkte umfassten diabetesbedingten Tod oder jeden Endpunkt und Gesamtmortalität. Die sekundären aggregierten klinischen Endpunkte umfassten MI, Schlaganfall, mikrovaskuläre Erkrankung oder Amputation. Auch wurden nichttödliche HI und Kataraktextraktionen untersucht.

† Studiendesign (Holman et al., 2008)5: † Studiendesign (Holman et al., 2008)5: Hierbei handelte es sich um eine postinterventionelle Folgestudie zur UKPDS. An der Studie nahmen 4209 Patienten teil. Die Patienten wurden randomisiert entweder der konventionellen (diätetischen) oder der intensivierten (mit SU oder Insulin oder, bei Patienten, die mehr als 120% über ihrem Idealgewicht lagen, Metformin) Blutzuckerkontrolle zugeteilt. Die durchschnittliche Dauer bis zur Nachfolgeauswertung betrug 10 Jahre für die SU- und Insulingruppe und 10,7 Jahre für die Metformingruppe. Die aggregierten klinischen Endpunkte der Studie waren jeder diabetesbedingte Endpunkt, diabetesbedingter Tod, Tod jeglicher Ursache, MI, Schlaganfall, periphere arterielle Verschlusskrankheit und mikrovaskuläre Erkrankung.

Januvia® und Janumet® sind nicht indiziert zur Reduktion des Risikos mikrovaskulärer und makrovaskulärer Komplikationen bei Patienten mit T2DM. Januvia® und Janumet® sind indiziert als Monotherapie, duale Therapie und Dreifachtherapie zur Verbesserung der Glykämiekontrolle.

References:
  1. Stratton IM, Adler AI, Neil HAW, et al. Association of glycaemia with macrovascular and microvascular complications of type 2 diabetes (UKPDS 35): prospective observational study. BMJ. 2000;321:405-4012.
  2. Cosentino F, Grant PJ, Aboyans V, et al. 2019 ESC Guidelines on diabetes, pre-diabetes, and cardiovascular diseases developed in collaboration with the EASD. Eur Heart J. 2020;41:255-323.
  3. Imran SA, Agarwal G, Bajaj PB, Ross S. Diabetes Canada 2018 clinical practice guidelines for the prevention and management of diabetes in Canada: targets for glycemic control. Can J Diabetes. 2018;42:S42-S46.
  4. Laiteerapong N, Ham SA, Gao Y, et al. The legacy effect in type 2 diabetes: impact of early glycemic control on future complications (The Diabetes & Aging Study). Diabetes Care. 2019;42(3):416-426.
  5. Holman RR, Paul SK, Bethel MA, Matthews DR, Neil HAW. 10-year follow-up of intensive glucose control in type 2 diabetes. N Engl J Med. 2008;359:1-13.
  6. American Diabetes Association Professional Practice Committee. Pharmacologic approaches to glycemic treatment: standards of medical care in diabetes-2022. Diabetes Care. 2022;45(Suppl. 1):S125-S143.
  7. Lehmann R, Gastaldi G, Czock A, et al. as the working group of the SGED/SSED. Swiss recommendations of the Society for Endocrinology and Diabetes (SGED/SSED) for the treatment of type 2 diabetes mellitus. 2020.
  8. Cersosimo E, Johnson EL, Chovanes C, Skolnik N. Initiating therapy in patients newly diagnosed with type 2 diabetes: Combination therapy vs a stepwise approach. Diabetes Obes Metab. 2018;20(3):497-507.
  9. Davies MJ, D’Alessio DA, Fradkin J, et al. Management of hyperglycaemia in type 2 diabetes, 2018. A consensus report by the American Diabetes Association (ADA) and the European Association for the study of diabetes (EASD). Diabetologia. 2018;61(12):2461-2498.
  10. Ahren B. Novel combination treatment of type 2 diabetes DPP-4 inhibition + metformin. Vasc Health Risk Manag. 2008;4(2):383-394.

Konsultieren Sie bitte vor einer Verschreibung die vollständige Fachinformation, publiziert auf der Website von Swissmedic (www.swissmedicinfo.ch).