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Pneumokokken bei Erwachsenen

Invasive Pneumokokken-Erkrankungen (IPD) sind bei älteren Erwachsenen häufig und können schwer verlaufen. Obwohl Impfstoffe verfügbar sind, zeigt sich durch den sogenannten Serotypen-Shift ein Anstieg von Erkrankungen durch Serotypen, die in bisherigen Impfstoffen nicht enthalten sind. Besonders betroffen sind Menschen ab 65 Jahren.

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In diesem kurzen Video erläutern Morgan Andersen, Director Business Unit Vaccines, und Dr. med. Diana Arnet, Country Medical Director, warum neue Ansätze in der Prävention von Pneumokokken-Erkrankungen bei Erwachsenen relevant sind und welche Rolle die epidemiologische Entwicklung dabei spielt.

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Pneumokokken-Erkrankungen werden durch verschiedene Serotypen des Bakteriums Streptococcus pneumoniae ausgelöst. Bei vielen Menschen leben sie im Nasen-Rachen-Raum, ohne eine Erkrankung zu verursachen.

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Pneumokokken-Bakterien werden von Mensch zu Mensch durch Tröpfcheninfektion übertragen. Sie können von gesunden Trägern und von Personen, die eine Pneumokokken-Erkrankung durchgemacht haben, übertragen werden.


Pneumokokken können verschiedene Erkrankungen verursachen, darunter Infektionen wie:

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Pneumokokken-Erkrankungen treten in den Wintermonaten häufiger auf als im Sommer. Hauptsächlich betroffen sind Kinder unter zwei Jahren und Erwachsene über 65 Jahren.

In der Schweiz konnte eine Veränderung der Serotypen beobachtet werden, die schwerwiegende Pneumokokken-Erkrankungen bei Erwachsenen ab 65 Jahren verursachen.

Dieser Wandel beruht auf einem Serotypen-Shift.

Möchten Sie mehr über Pneumokokken und Serotypen-Shift erfahren? Besuchen Sie unseren geschützten Bereich.


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